ANFALLSBEZOGENE Ergebnisse BEI PATIENTEN MIT LGS ODER DS (N = 243)2

Anteil der Befragten, die über mindestens eine Verbesserung berichteten in Bezug auf
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Verbesserung der Anfallshäufigkeit

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Verbesserung der Anfallsschwere

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mehr anfallsfreie Tage

NICHT-ANFALLSBEZOGENE Ergebnisse BEI PATIENTEN MIT LGS ODER DS (N = 243)2

Anteil der Befragten, die über mindestens eine Verbesserung berichteten in Bezug auf
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Wachheit, Kognition und Körperfunktionen

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emotionale und soziale Funktionsfähigkeit

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Sprach- und Kommunikationsvermögen (verbal und nonverbal)

Patienten, die über eine Verbesserung der Anfallshäufigkeit berichteten, gaben häufig auch Verbesserungen in den Bereichen Kognition, Sprache, emotionale und körperliche Funktionsfähigkeit und Aktivitäten des täglichen Lebens an.

Selbst Patienten ohne Veränderungen oder mit einer Verschlechterung der Anfallshäufigkeit nahmen Verbesserungen in einigen nicht anfallsbezogenen Bereichen wahr.2

Zusammenhang zwischen der VERÄNDERUNG der Anfallshäufigkeit und nicht-anfallsbedingten Ergebnissen

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Verändererungen in der Belastung der Betreuenden (N = 243)

Auch die Betreuenden profitieren mehrheitlich von einer EPIDYOLEX®-Behandlung der Patienten: 74% berichten über eine Verbesserung in mindestens einem Aspekt ihres Belastungsspektrums. Insgesamt 94% der Betreuenden befürworten eine Fortführung der Therapie.2

Veränderungen der Belastung von Betreuungspersonen laut eigener Aussage

Prozentsatz der Betreuungspersonen, die eine Veränderung berichteten bei:

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In der BECOME-Studie wurden Veränderungen in Bezug auf Verhalten (BEhavior), Kognition (COgnition) und andere Faktoren (More) unter EPIDYOLEX® beurteilt. Verglichen wurde der Monat vor der Durchführung der Umfrage mit dem Zeitraum vor der CBD-Behandlung.1,2

Abkürzungen

ATL: Aktivitäten des täglichen Lebens; CDB: Cannabidiol; DS: Dravet-Syndrom; LGS: Lennox-Gastaut-Syndrom; TSC: Tuberöse-Sklerose-Komplexes

a Die angegebenen Prozentsätze ergeben aufgrund der Rundung der Daten auf ganze Zahlen nicht 100 %.

  1. Berg AT, et al. Caregiver-reported outcomes with real-world use of cannabidiol in Lennox-Gastaut syndrome and Dravet syndrome from the BECOME survey. Epilepsy Res. 2024;200:107280.
  2. Perry, M Scott et al. “Caregiver-reported non-seizure and seizure outcomes with cannabidiol and clobazam in patients aged ≥2 years with Lennox-Gastaut syndrome or Dravet syndrome: A subgroup analysis of the BECOME survey.” Seizure vol. 130 (2025): 32-40.

Referenzen

  1. Berg AT, et al. Caregiver-reported outcomes with real-world use of cannabidiol in Lennox-Gastaut syndrome and Dravet syndrome from the BECOME survey. Epilepsy Res. 2024;200:107280.
  2. Perry, M Scott et al. “Caregiver-reported non-seizure and seizure outcomes with cannabidiol and clobazam in patients aged ≥2 years with Lennox-Gastaut syndrome or Dravet syndrome: A subgroup analysis of the BECOME survey.” Seizure vol. 130 (2025): 32-40.

Abkürzungen

ATL: Aktivitäten des täglichen Lebens; CDB: Cannabidiol; DS: Dravet-Syndrom; LGS: Lennox-Gastaut-Syndrom; TSC: Tuberöse-Sklerose-Komplexes

Fußnoten

a Die angegebenen Prozentsätze ergeben aufgrund der Rundung der Daten auf ganze Zahlen nicht 100 %.

DE-EPX-2500080 | Mai 2026